Sie setzen überwiegend Office-Anwendungen ein? Sie wollen Kosten sparen und gleichzeitig die Sicherheit in Ihrem Unternehmensnetzwerk erhöhen?

Dann sind vielleicht Terminalservices etwas für Sie!

In einem klassischen Netzwerk führen Arbeitsplatzrechner Anwendungen aus und greifen über das Netzwerk auf die Daten zu, die zentral auf den Servern liegen, wobei ein hoher Datenverkehr auftritt.

Terminalserver führen Anwendungen stellvertretend für die Arbeitsplätze aus und liefern über das Netzwerk lediglich die grafische Oberfläche für die Nutzer. Dabei sorgen die Terminalserverdienste dafür, dass Anwendungen für mehrere Nutzer gleichzeitig in sogenannten "Sessions" getrennt und unabhängig voneinander ausgeführt werden.

 

HP DL380

 

 

 

 

 

 

 

 

Um die Dienste eines Terminalservers nutzen zu können, reichen leistungsschwache Rechner bzw. so genannte "Thin Clients" aus, da nur ein sehr kleines Programm zur Darstellung der Arbeitsoberfläche gestartet werden muss.

"Thin Clients" sind besonders für Terminal-dienste geeignete Systeme, die mit ca. 20 Watt sehr sparsam sind, über ein eingebranntes Betriebssystem verfügen und auf Festplatten, Lüfter und interne Netzteile verzichten. Thin Clients sind somit absolut wartungsfrei - und auch das Warten auf die Installation der Windows-Updates hat ein Ende...

Eine am Terminalserver installierte Anwendung steht sofort an allen Clients zur Verfügung und kann genutzt werden - jede Änderung an einem Terminalserver greift sofort für alle Clients.

Ein Terminalserver kann auch den besonders schnellen Zugriff auf Anwendungen und Daten über das Internet gestatten. Hierbei nutzt der Anwender den aktuellsten Stand direkt aus dem Netzwerk, ohne dabei auf lange Datenübertragungen warten zu müssen, und auch ohne sensible Daten aus dem Netzwerk nach draußen tragen zu müssen.

Da im Umkehrschluss der Ausfall eines einzelnen Terminalservers einschneidende Auswirkungen auf die Produktivität haben wird, empfehlen wir den Einsatz von mindestens zwei Terminalservern.